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Bericht CsC München

 

Nachdem wir entlich alle mit dem Rad im Auto verstaut wahren konnte es los gehen nach München.
Ankunft 1 Stunde vor startbeginn. Erst noch den Transponder holen, leider hat einer vor mir eine ganze Manschaft gemeldet. Das hiess warten. Dann schnell ein Topf Nudeln, umziehen, die zeit wird knapp, Hinterrad einbauen, Transponder fast vergessen anzubringen, 15Minuten vor Start entlich bereit. Keine Zeit zum einfahren.

Ganz kurz vor dem Start hatte ich noch Gelegenheit einige aus dem Forum kennen zu lernen, den einen oder anderen kannt ich noch vom 2005 zumindest vom sehen. Dabei habe ich gleich den Helmut umgetauft, habe zwar schon den Helmut gemeint aber den falschen Namen gesagt, peinlich.

Dann Aufstellung zum Start. Trotz ansage das die lieger zuerst starten sollten haben sich praktisch alle Tandem nach vorne gedrängelt. Der Platzsprecher hat dann alles noch drei mal gesagt bis wir an der Startliene standen. Neben mir die flache Oberrohr Konstruktion(Peter), nachdem ich in Oerlikon (Zürich) eine solche erlebt habe die sehr schnell wahr habe ich mich mal schon in einer Mittelfeldpazierung gesehen. Da wuste ich noch nicht das der Jörg auch startet, habe ihn vorher gar nicht gesehen.

Entlich der Start. Eigentlich wollte ich ja nicht so von Anfang an losrasen. Da aber alle anderen sich etwas zierten habe ich dann doch mehr power gegeben und bin natürlich die ersten Runden etwas zu schnell angegangen. Es wahren nur Hans und Peter vor mir, bis Jörg und Helmut vorbeigzischten.

Bei Kilometer 40 haben dann meine Probleme mit dem allerweretesten begonnen. Da dachte ich schon es wird hart bis zum Schluss. Bin meine Runden so kontinuierlich wie nur möglich gefahren. Das hiess mit 39 bis 43 km/h. Leider empfand ich den Wind stärker als 2005 und er wurde auch noch stärker bis zum Schluss. Die Temperatur war für mich eher zu kalt, das nieseln hat mir nichts ausgemacht.

Irgendwann sah ich dann Peter am Rande sitzen. Im vorbei keine defekt gesehen, also weiter mit frischem Mut. Ich dachte mir, die anderen fahren etwa gleich schnell wie ich, kein Lieger zum überholen da, na die werden auch noch langsamer;-).

So bei Kilometer 65 konnte ich mich an den schnellen Pulk der Tandems anhängen. Sie sind nicht gefahren, die sind gerast mit bis zu 48 Km/h auf der Rückenwindgeraden, dafür haben sie auf der Gegengeraden getrödelt. Vor jeder Kurve langsamer und dannach antreten wie blöde. Leider bin ich nach einer Runde aus meinem Klipp gefalle (blöder Schlag bei einer dieser Wellen)und konnte nacher nicht mehr aufholen. Bei dieser Gelegenheit habe ich wenigstens meinen Hinter vergessen der immer mehr Probleme gemacht hat.

Ich hätte die Schale doch nicht ausschneiden sollen, damit habe ich eine Kante erzeugt die auf dauer doch sehr geschmerzt hat.

Heuer habe ich mich sogar dazu entschlossen gegen ende des Rennens (so bei Kilometer 75) einigen Bananen zu futtern. Gegen meine Vorstellung hat das wunderbar funktioniert. Auch hatte ich heuer keine Probleme mit Krämpfen(genug Magnesium ins Getränk gemixt).

Noch ein Wort zu den Tandems.
Die haben so rücksichtslos überholt das das nichts mehr mit Sport zu tun hatte.
Das war schon Gefährdung. Ein mal musste ich bei 40Km/h bis auf 5cm an den Rand ausweichen um nicht zu Kollidieren.

Was mir sonst noch aufgefallen ist?
Das ein Handbiker mit 40Km/h hinter mir hergefahren ist!
Das leider nur zwei Frauen auf Liegern dabei waren!
Das es trotz Wetter wieder eine spannende und schöne Erfahrung war!
Das meine Familie auch viel Spass hatte!
Das es für die Kinder eine Erlebnisstrecke gab!
Das es wieder zu wenig Zelte zum unterstellen gab! (letztes Jahr wegen Schatten , heuer wegen Regen)
Das die Tandems einen Speed vorgelegt haben der schon an Wahnsinn grenzte!

Also ich werde nächste Jahr wieder dabei sein.

Viele Grüsse
Mandi